Firmenfitness · München & Umgebung
In Maschinen investieren Sie selbstverständlich. In die Menschen, die sie bedienen, erstaunlich selten. Ich komme in Ihr Unternehmen, nicht Ihre Mitarbeiter ins Studio.

Sie kennen die Situation. Ihr bester Mann liegt mit dem Rücken flach, ausgerechnet in der Woche, in der das Projekt fertig werden muss. Die Kollegen fangen es auf, arbeiten Überstunden, und wenn er wiederkommt, ist der Nächste dran.
Fehltage stehen in keiner Bilanz als eigene Zeile. Bezahlen tun Sie sie trotzdem, und zwar nicht nur über die Lohnfortzahlung, sondern über die Termine, die Sie verschieben, über die Kollegen, die einspringen und deshalb ihre eigene Arbeit liegen lassen, über die Überstunden, die Sie hinterher auszahlen, und ganz am Ende über den Kunden, der beim dritten Mal Vertrösten nichts mehr sagt, sondern einfach nicht wieder anruft. Das merken Sie erst ein halbes Jahr später. Dann aber richtig.
Muskel- und Skeletterkrankungen sind seit Jahren die häufigste Ursache für Fehltage in deutschen Büros. Das ist keine Schicksalsfrage. Das ist eine Trainingsfrage.
Zahlen, keine Meinung
Ich könnte Ihnen jetzt erzählen, wie toll das alles wird. Stattdessen zeige ich Ihnen, was das Bundesamt und die Forschung erhoben haben. Die Quellen stehen darunter, damit Sie nachlesen können.
21,0
Fehltage pro Arbeitnehmer und Jahr
Bundesdurchschnitt 2023, insgesamt 886,2 Millionen Fehltage.
BAuA, 2023
2,70 €
gespart je investiertem Euro
Durch reduzierte Fehlzeiten. Ergebnis aus rund 2.400 ausgewerteten Studien.
iga-Report 28
−25 %
weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten
Im Schnitt sinken die Fehlzeiten um rund ein Viertel.
iga-Report 28
Bundesdurchschnitt gegenüber dem Wert bei wirksamer Gesundheitsförderung
Fehltage: BAuA, Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit 2023. Wirkung der Gesundheitsförderung: iga-Report 28, Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Prävention. Der zweite Balken überträgt die dort ermittelte Senkung um ein Viertel auf den Bundesdurchschnitt.
Rechnen wir es für Ihren Betrieb durch
Schieben Sie auf Ihre Mitarbeiterzahl.
Fehltage im Jahr, statistisch
525 Tage
Davon rechnerisch vermeidbar
131 Tage
Überschlag auf Basis des Bundesdurchschnitts von 21,0 Fehltagen und der im iga-Report ermittelten Senkung um ein Viertel. Das ist eine Orientierung, kein Versprechen für Ihren Betrieb. Wie es bei Ihnen aussieht, weiß ich erst, wenn ich Ihre Leute kenne.
Noch eine Zahl, die Sie interessieren dürfte: Muskel-Skelett-Erkrankungen, also im Wesentlichen Rücken, sind die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland und stehen für rund ein Fünftel aller Fehltage. Das ist genau das, woran man mit Training etwas ändern kann.
Fangen wir vorne an
Über Ihre Mitarbeiter reden wir gleich. Erst mal reden wir über Sie. Denn wenn Sie ehrlich sind, war Ihre Gesundheit in den letzten Jahren der Posten, der immer als Erstes gestrichen wurde, wenn es eng wurde.
Sie sitzen zehn Stunden, essen zwischen zwei Terminen im Stehen und schlafen schlecht, weil der Kopf nicht abschaltet. Das Fitnessstudio, in dem Sie angemeldet sind, haben Sie zuletzt im Frühjahr von innen gesehen. Ich sage das ohne erhobenen Zeigefinger, so geht es fast jedem Unternehmer, den ich kenne.
Nur: Ihr Laden hängt an Ihnen. An Ihrer Energie, an Ihrem Kopf, an Ihrer Belastbarkeit um 17 Uhr, wenn die schwierige Entscheidung ansteht. Deshalb fangen die meisten meiner Firmenkunden genau hier an, mit sich selbst. Und holen die Mannschaft dazu, wenn sie merken, was passiert.
Der Unterschied
Der Klassiker: Die Firma bezuschusst Mitgliedschaften in einer Studiokette, alle finden das im Meeting super, im Januar gehen ein paar hin, und im März nutzt es genau niemand mehr. Sie zahlen weiter. Das ist keine Gesundheitsförderung, das ist ein Sozialabzug mit besserer Überschrift.
Der übliche Weg
Mein Weg

Mitarbeiter, die sich gesehen fühlen, gehen nicht so schnell.
Die Formate
Wir fangen selten mit dem großen Programm an. Meistens mit einem Baustein, der schnell wirkt, und bauen aus, wenn es läuft.

Für Sie und Ihre Schlüsselleute. Diskret, effizient, im Büro oder bei Ihnen zu Hause. Der übliche Einstieg.

Drei bis acht Leute, direkt in Ihren Räumen. Rücken, Kraft, Beweglichkeit. Kein Fitnessraum nötig, ein Besprechungsraum reicht.

Die Wiese hinter dem Gebäude oder der Park nebenan. Kurze Einheiten, die zwischen zwei Termine passen und den Kopf frei machen.
Ein Messtag im Betrieb, jeder bekommt seine Werte und ein kurzes Gespräch dazu. Erfahrungsgemäß der beste Türöffner, weil plötzlich alle wissen wollen, wo sie stehen.Wie das funktioniert
Eine Stunde Klartext zu Rücken, Ernährung und dem ganzen Unsinn, der online kursiert. Ohne Folienschlacht, dafür mit Fragen aus dem Publikum, die es in sich haben.
Ein Paket von der Stange bekommen Sie von mir nicht, weil ein Handwerksbetrieb mit acht Leuten etwas anderes braucht als eine Kanzlei mit dreißig. Wir telefonieren zwanzig Minuten, ich schaue mir an, wie Ihr Betrieb tickt, und danach haben Sie ein Angebot mit klaren Zahlen.
Zum Thema Steuern bin ich vorsichtig, und das sollten Sie von jedem erwarten, der Ihnen etwas verkaufen will: Für betriebliche Gesundheitsförderung sieht § 3 Nr. 34 EStG einen Freibetrag von bis zu 600 Euro je Mitarbeiter und Jahr vor, sofern die Maßnahme die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt. Ob das bei Ihnen greift, sagt Ihnen Ihr Steuerberater verbindlich, ich nicht. Ich verkaufe Training, keine Steuermodelle.
Kundenstimme
Seit über 15 Jahren arbeite ich mit Menschen, die wenig Zeit und viel Verantwortung haben. Einer von ihnen erzählt es besser, als ich es hier aufschreiben könnte.
So fangen wir an
Sie erzählen mir, wie Ihr Betrieb läuft, wer ausfällt und woran es hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin. Manchmal ist die Antwort nein, dann sage ich das auch.
Ich komme vorbei, sehe mir die Räume und die Arbeitsplätze an und rede mit Ihren Leuten. Danach wissen wir beide, welches Format passt. Kostet Sie nichts.
Meistens mit Ihnen oder einer ersten Gruppe. Nach acht Wochen sehen wir an den Messwerten und an der Stimmung, ob es funktioniert. Erst dann reden wir über mehr.
Häufige Fragen
Ich arbeite mit Unternehmen ab einer Handvoll Mitarbeitern. Gerade im Mittelstand ist der Hebel am größten, denn wenn bei zwölf Leuten zwei wochenlang ausfallen, spüren Sie das sofort im Ergebnis. Bei Konzernen mit eigener Gesundheitsabteilung bin ich der falsche Ansprechpartner.
Bei Ihnen. Ein Besprechungsraum, eine freie Ecke im Lager oder die Wiese hinter dem Gebäude reichen völlig. Das Equipment bringe ich mit. Sie brauchen keinen Fitnessraum und müssen nichts umbauen.
Das entscheiden Sie. Üblich sind 45 bis 60 Minuten, ein- oder zweimal pro Woche, meist in der Mittagszeit oder direkt nach Feierabend. Ich richte mich nach Ihrem Betrieb, nicht umgekehrt.
Das hängt von Gruppengröße, Häufigkeit und Anfahrt ab, deshalb bekommen Sie von mir kein Paket von der Stange. Wir telefonieren zwanzig Minuten, danach haben Sie ein konkretes Angebot mit klaren Zahlen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Für Gesundheitsförderung im Betrieb sieht der Gesetzgeber in § 3 Nr. 34 EStG einen Freibetrag von bis zu 600 Euro pro Mitarbeiter und Jahr vor, wenn die Maßnahme die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt. Ob und wie das in Ihrem Fall greift, sagt Ihnen Ihr Steuerberater verbindlich. Ich verspreche Ihnen hier keine Steuervorteile, die ich nicht beurteilen kann.
Die ehrliche Antwort: nicht alle. Erfahrungsgemäß starten Sie mit denen, die Lust haben, und das sind meist mehr als gedacht, weil niemand ins Studio fahren muss. Wenn die ersten nach ein paar Wochen erzählen, dass ihr Rücken ruhig ist, kommen die anderen von allein. Zwang funktioniert hier nicht, das brauchen wir gar nicht erst zu versuchen.
Sehr gerne, und ehrlich gesagt ist das oft der sinnvollste Einstieg. Viele meiner Firmenkunden haben genau so angefangen: erst 1:1 mit dem Inhaber, und als der gemerkt hat, was das mit seiner Energie macht, kam der Rest der Mannschaft dazu.
Zwanzig Minuten am Telefon, danach wissen Sie, ob sich das für Ihren Betrieb rechnet. Kostenlos, unverbindlich, und ohne dass Sie mir hinterher jemanden vom Hals schaffen müssen.